Grauer Star / Katarakt-OP

-- Wenn die Augenlinse altert --

Mit zunehmendem Lebensalter kommt es beim Menschen auch zu Veränderungen der Linse, also jenes Organteils im Auge, das neben der Hornhaut für die Fokussierung des einfallenden Lichts und damit für eine scharfe Abbildung der Umwelt auf unserer Netzhaut zuständig ist. Durch diesen Alterungsprozess verliert die Augenlinse etwa ab dem 40. Lebensjahr ihre Elastizität, als Folge entwickeln wir die sogenannte Alterssichtigkeit („Presbyopie“) und bedürfen einer Lesebrille, weil unsere Arme beim Lesen „zu kurz“ werden. Parallel dazu treten zunehmend Trübungen im Linsenbereich auf, welche die ehemals gute Fokussierung stören, die Farben verändern und die Bildschärfe vermindern. Haben die Linsentrübungen ein Ausmaß erreicht, das die Sehqualität darunter leidet, spricht man vom „grauen Star“ oder der „Katarakt“. Der graue Star ist eine der häufigsten Erkrankungen beim Menschen , er ist weltweit die Hauptursachen für Erblindung, gleichzeitig aber heutzutage gut mit einem operativen Eingriff (Katarakt-Operation) korrigierbar.
Tel: 0676-9469290 Fax: 07242-909090-341 mail: ordination@drdichtl.at Terminvereinbarung an Ordinationstagen ( -- Rückrufservice -- ) Ordination Dienstag bis Freitag (auf Terminbasis) // Operationen Montag (Linz) / Mittwoch (Wels, morgens) // Augenlaser Montag / Dienstag (Wels, abends)
GRAUER STAR

Planung, Durchführung und Kontrollen einer

Katarakt-Operation

Für einem Linsentausch ist eine Vorbereitungsuntersuchung erforderlich, bei der einerseits geprüft wird, ob weitere Augenerkrankungen vorliegen, die das Ergebnis einer Staroperation ungünstig beeinflussen könnten, andererseits wird bei dieser Vorunter - suchung die später implantierte Kunstlinse berechnet, und der Erkrankte über die Operation sowie die postoperativen Verhaltensweisen aufgeklärt. Eine Katarakt-Operation ist praktisch immer ein ambulanter Eingriff, der Aufenthalt dauert bei uns in St. Stephan nur rund 90 Minuten. Für den Eingriff braucht ein Patient keine besonderen Anfordernisse , es können sämt - liche Medikamente weiter verwendet werden (auch eine eventuelle Blutverdünnung braucht nicht abgesetzt zu werden), zur Operation braucht man nicht nüchtern kommen. Nach Aufnahme in unserem OP-Zentrum erhält der Patient Augentropfen, anschließend wird er im OP in eine angenehme Lagerung gebracht. Es werden die Augenlider gerei - nigt, mittels anästhesierender Augentropfen wird Schmerzfreiheit hergestellt, und das OP-Gebiet mit einem sterilen Papiertuch abgedeckt, um Keimfreiheit zu erreichen. Beim Eingriff selbst liegt der Patient am Rücken, schaut geradeaus in ein Licht, das zu operierende Auge muss dabei nicht von alleine aufgehalten werden, sondern wird vom Chirurgen über eine kleine Feder offengehalten. Damit ist auch ein Blintzeln nicht mehr möglich, und es braucht kaum aktive Mitarbeit von Betroffenen. Während des Eingriffs spürt der Patient keine Schmerzen, er sieht Farben und hört Geräusche. Durch wiederkehrendes Befeuchten des Auges mit Flüssigkeit kann es sein, dass man im Wangenbereich etwas feucht wird. Die Augenlinse wird über eine kleine Öffnung von ca. 2,5 mm entfernt, die Linsentrübungen dabei mittels Ultraschall zerkleinert und abgesaugt. Anschließend wird eine gefaltete Kunstlinse ins Auge einge - bracht und am Platz der ehemaligen Linse fixiert. Eine Naht ist nicht erforderlich, da die Zugänge so klein sind, dass sie spontan verschließen. Anschließend erhält der Patient eine durchsichtige Augenschutzschale und kann wieder nach Hause gehen. Am Folgetag wird die erste von drei Nachuntersuchung durchgeführt, in den meisten Fällen liegt bereits eine sehr gute Sehschärfe vor, viele Patienten sind zu diesem Zeitpunkt bereits fahrtauglich.
Bei dieser sehr häufigen Operation wird schmerzlos in örtlicher Betäubung mit Augentropfen in einem etwa 20 Minuten dauernden Eingriff die Linsentrübung abgesaugt und eine klare Kunststofflinse ins Auge eingebracht. Diese Kunstlinse verbleibt zeitlebens im Auge, sie altert nicht und gewährleistet bis zum Lebensende eine gute Fokussierung und damit die Voraussetzung für eine optimale Bildentstehung an der Netzhaut. In etwa 90 % der Fälle wird beim Eingriff eine Einstärkenlinse implantiert, die in der Ferne ein Sehen ohne Sehbehelf ermöglicht, so dass nur mehr für den Nahbereich ein Brillenbedarf (Lesebrille) vorliegt. Auf Wunsch können statt einer Einstärkenlinse auch Speziallinsen („Premiumlinsen“) ins Auge implantiert werden, die den Schärfebereich erweitern, und den Bedarf an Brillen weiter reduzieren oder überhaupt eine Brillenunabhängigkeit ermöglichen. Auch wenn bei der Operation des grauen Stars die Dioptrien mitkorrigiert werden können, das wichtigste Ziel der Grauen-Star-Operation ist der Ersatz der getrübten Linse durch eine klare Kunstlinse. Die hundertprozentige Brillenunabhängigkeit kann nicht garantiert werden, da das Auge ein biologisches Gewebe ist und Berechnungen nur bis zu einem gewissen Genauigkeitsgrad möglich sind.
Klare Linse ohne Linsentrübungen
Katarakt („Grauer Star“)

Ausgezeichnetes Nutzen-/Risiko-Verhältnis

Die Katarakt-Operation zählt zu den sichersten Eingriffen überhaupt und zeigt ein ausgezeichnetes Nutzen/Risiko Verhältnis für den Betroffenen. So verspüren die meisten nach der Operation für einige Tage ein etwas trockenes Auge , das mit befeuchtenden Augentropfen gut behandelt werden kann. Manchmal liegt zu Beginn eine mäßiggradige Blendung vor, in solchen Fällen kann eine Sonnenbrille Abhilfe bringen. Eine Blutung oder eine Infektion sind eine Rarität, eine dauerhafte, Sehverschlechterung oder Erblindung überhaupt Einzelfälle. Häufig (30 % der Fälle) ist einige Monate oder nach Jahren einmalig eine Nachpolitur der Kunstlinse mit einem Laser erforderlich („ Nachstar “). In den ersten Tagen nach der Operation sehen Patienten fallweise Punkte herumschwimmen, die harmlose Glaskörpertrübungen darstellen. Manchmal braucht es nach der Korrektur fortgeschrittener Linsentrübungen eine kurze Zeit, bis das Bild klar wird, weil die Hornhaut noch geschwollen ist. Dass bei der Operation eine Kunstlinse nicht ins Auge eingebracht werden kann, stellt eine Seltenheit dar, und kann nach schwereren Verletzungen in der Vorgeschichte auftreten. In solchen Fällen kann ein Folgeeingriff erforderlich werden. Die Verwendung von Augentropfen nach der Operation ist sehr wichtig, damit es nicht zu Schwellungen im Lesezentrum kommt, die eine länger dauernde und intensivere Therapie erfordern würden. Vor allem bei Kurzsichtigen kann in seltenen Fällen durch Alterungserscheinungen im Augeninneren ein Netzhautriss entstehen, der sich häufig durch plötzliche Lichtblitze oder einen Rußregen darstellt. In einem solchen Fall ist eine umgehende Kontrolle bei einem Augenarzt notwendig. In den meis ten Fällen handelt es sich nach Auftreten solcher Symptome nur um altersbedingte Veränderungen im Glaskörper, die harmlos sind und keiner Therapie bedürfen.
Eine Katarakt (links) verursacht ein unscharfes Bild durch vermehrte Lichtstreuung. Ein Linsen - tausch (rechts) korrigiert den Abbildungsfehler.
Wir verfügen in der Ordination über mehrere Berechnungsverfahren, durch die Schwankungen bestmöglich einkalkuliert werden. Im Extremfall könnte aber eine Kunstlinse sogar getauscht werden oder ein postoperativer Dioptrienüberschuss mit einem refraktiven Lasereingriff ausgeglichen werden.

Schnelle Rückkehr in den gewohnten Alltag

Die notwendigen Dinge des Alltags können fast zur Gänze schon am OP Tag wieder ge macht werden: Fernsehen ist möglich, Nachrungsaufnahme und Körperreinigung können wie gewohnt durchgeführt werden, mit dem Duschen und Lesen sollte einen Tag gewartet werden, weil das Auge sonst zu wenig Ruhe hat. Nach einer Woche mäßiggradiger Schonung ist wieder die volle Belastung möglich , ein Krankenstand wird für diese Zeit ausgeschrieben. Von besonderer Wichtigkeit ist vor allem unmittelbar nach der Operation nicht im Auge zu reiben und sich nicht am Auge zu verletzen. Umgebungen mit erhöhter Keimbelastung (Dampfbad, Stallungen, Tauchen in stehenden Gewässer) sollten für 14 Tage gemieden werden. Bei uns erfolgen am Tag nach der Operation, eine Woche später sowie nach 4-6 Wochen Kontrollen des operierten Auges. Bei der letzten Kontrolluntersuchung wird falls erforderlich eine Brille angepasst. Da in vielen Fällen auf beiden Seiten Linsentrübungen vorliegen, führen wir die Katarakt- Operation meistens beidseitig im Abstand von einer Woche durch. In manchen Fällen ist es sogar möglich, beide Augen am gleichen Tag zu operieren.

Grauer Star / Katarakt

-- Wenn die Augenlinse altert -- Mit zunehmendem Lebensalter kommt es beim Menschen auch zu Veränderungen der Linse, also jenes Organteils im Auge, das neben der Horn haut für die Fokussierung des einfallenden Lichts und damit für eine scharfe Abbildung der Umwelt auf unserer Netzhaut zuständig ist. Durch diesen Alterungsprozess verliert die Augenlinse etwa ab dem 40. Lebensjahr ihre Elastizität, als Folge entwickeln wir die sogenannte Alterssichtigkeit („Presbyopie“) und bedürfen einer Lesebrille, weil unsere Arme beim Lesen „zu kurz“ werden. Parallel dazu treten zunehmend Trübungen im Linsenbereich auf, welche die ehemals gute Fokussierung stören, die Farben verändern und die Bildschärfe vermindern. Haben die Linsentrübungen ein Ausmaß erreicht, das die Sehqualität darunter leidet, spricht man vom „grauen Star“ oder der „Katarakt“. Der graue Star ist eine der häufigsten Erkrankungen beim Menschen , er ist weltweit die Hauptursachen für Erblindung, gleichzeitig aber heutzutage gut mit einem operativen Eingriff (Katarakt- Operation) korrigierbar.
GRAUER STAR

Planung, Durchführung und

Kontrollen einer Katarakt-

Operation

Für eine Linsen-OP ist eine Vorbereitungs - untersuchung erforderlich, bei der einerseits geprüft wird, ob weitere Augen erkrankungen vorliegen, die das Ergebnis einer Staroperation ungünstig beeinflussen könnten, andererseits wird bei dieser Vorunter suchung die später implantierte Kunstlinse berechnet, und der Erkrankte über die Operation sowie die postoperativen Verhaltensweisen aufgeklärt. Eine Katarakt-Operation ist bis auf wenige Aus - nahmen immer ein ambulanter Eingriff, der Aufenthalt dauert bei uns in St. Stephan nur rund 90 Minuten. Für den Eingriff braucht ein Patient keine besonderen Anfordernisse , es können sämt - liche Medikamente weiter verwendet werden (auch eine eventuelle Blutverdünnung braucht nicht abgesetzt zu werden), zur Operation braucht man nicht nüchtern kommen. Nach Aufnahme in unserem OP-Zentrum erhält der Patient Augentropfen, anschließend wird er im OP in eine angenehme Lagerung gebracht. Es werden die Augenlider gerei nigt, mittels anästhesierender Augentropfen wird Schmerzfreiheit hergestellt, und das OP- Gebiet mit einem sterilen Papiertuch abgedeckt, um Keimfreiheit zu erreichen. Beim Eingriff selbst liegt der Patient am Rücken, schaut geradeaus in ein Licht, das zu operierende Auge muss dabei nicht von alleine aufgehalten werden, sondern wird vom Chirurgen über eine kleine Feder offengehalten. Damit ist auch ein Blintzeln nicht mehr möglich, und es braucht kaum aktive Mitarbeit von Betroffenen. Während des Eingriffs spürt der Patient keine Schmerzen, er sieht Farben und hört Geräusche. Durch wiederkehrendes Befeuch - ten des Auges mit Flüssigkeit kann es sein, dass man im Wangenbereich etwas feucht wird. Die Augenlinse wird über eine kleine Öffnung von ca. 2,5 mm entfernt, die Linsen - trübungen dabei mittels Ultraschall zerkleinert und abgesaugt. Anschließend wird eine gefaltete Kunstlinse ins Auge einge bracht und am Platz der ehemaligen Linse fixiert. Eine Naht ist nicht erforderlich, da die Zugänge so klein sind, dass sie spontan verschließen. Anschließend erhält der Patient eine durchsichtige Augenschutzschale und kann wieder nach Hause gehen. Am Folgetag wird die erste von drei Nachuntersuchung durchgeführt, in den meisten Fällen liegt bereits eine sehr gute Sehschärfe vor, viele Patienten sind zu diesem Zeitpunkt bereits fahrtauglich.
Bei dieser sehr häufigen Operation wird schmerzlos in örtlicher Betäubung mit Augentropfen in einem etwa 20 Minuten dauernden Eingriff die Linsentrübung abgesaugt und eine klare Kunststofflinse ins Auge eingebracht. Diese Kunstlinse verbleibt zeitlebens im Auge, sie altert nicht und gewährleistet bis zum Lebensende eine gute Fokussierung und damit die Voraussetzung für eine optimale Bildentstehung an der Netzhaut. In etwa 90 % der Fälle wird beim Eingriff eine Einstärkenlinse implantiert, die in der Ferne ein Sehen ohne Sehbehelf ermöglicht, so dass nur mehr für den Nahbereich ein Brillenbedarf (Lesebrille) vorliegt. Auf Wunsch können statt einer Einstärkenlinse auch Speziallinsen („Premiumlinsen“) ins Auge implantiert werden, die den Schärfebereich erweitern, und den Bedarf an Brillen reduzieren oder eine Brillenunabhängigkeit ermöglichen. Auch wenn bei der Operation des grauen Stars die Dioptrien mitkorrigiert werden können, das wichtigste Ziel der Grauen-Star-Operation ist der Ersatz der getrübten Linse durch eine klare Kunstlinse. Die hundertprozentige Brillenunabhängigkeit kann nicht garantiert werden, da das Auge ein biologisches Gewebe ist und Berechnungen nur bis zu einem gewissen Genauigkeitsgrad möglich sind.
Klare Linse ohne Linsentrübungen
Katarakt („Grauer Star“)
Tel: 0676-9469290 // Fax: 07242-909090-341 // mail: ordination@drdichtl.at Terminvereinbarung an Ordinationstagen ( -- Rückrufservice -- ) Ordination: Dienstag bis Freitag (auf Terminbasis) Operationen: Montag (Linz) / Mittwoch (Wels, morgens) Augenlaser: Montag / Dienstag (Wels, abends)
Die Katarakt-OP ist als hochstandardisierter Eingriff vor allem in erfahrenen Händen eine Intervention, die hinsichtlich Ergebnis und Risiko gut kalkulierbar ist, wenig Belastung für den Betroffenen bedeutet und rasch zu einem „sichtbaren“ Ergebnis führt.

Ausgezeichnetes

Nutzen- / Risiko-Verhältnis

Die Katarakt-Operation zählt zu den sichersten Eingriffen überhaupt und zeigt ein ausge zeichnetes Nutzen/Risiko Verhältnis. So verspüren die meisten nach der Operation für einige Tage ein etwas trockenes Auge , das mit befeuchtenden Augentropfen gut behandelt wer den kann. Manchmal liegt zu Beginn eine mäßig gradige Blendung vor, in solchen Fällen kann eine Sonnenbrille Abhilfe bringen. Eine Blutung oder eine Infektion sind eine Rarität, eine dauerhafte, Sehverschlechterung oder Erblindung überhaupt Einzelfälle. Häufig (30 % der Fälle) ist einige Monate oder nach Jahren einmalig eine Nachpolitur der Kunstlinse mit einem Laser erforderlich („ Nachstar “). In den ersten Tagen nach der Operation sehen Patienten fallweise Punkte herumschwimmen, die harmlose Glaskörpertrübungen darstellen. Manch mal braucht es nach der Korrektur fortge schrittener Linsentrübungen eine kurze Zeit, bis das Bild klar wird, weil die Hornhaut noch geschwollen ist. Dass bei der Operation eine Kunstlinse nicht ins Auge eingebracht werden kann, stellt eine Seltenheit dar, und kann nach schwereren Verletzungen in der Vorgeschichte auftreten. In solchen Fällen kann ein Folgeeingriff erforderlich werden. Die Verwendung von Augentropfen nach der Operation ist sehr wichtig, damit es nicht zu Schwellungen im Lesezentrum kommt, die eine länger dauernde und intensivere Therapie erfordern würden. Vor allem bei Kurzsichtigen kann in seltenen Fällen durch Alterungserscheinungen im Augeninneren ein Netzhautriss entstehen, der sich häufig durch plötzliche Lichtblitze oder einen Rußregen darstellt. In einem solchen Fall ist eine umgehende Kontrolle bei einem Augenarzt notwendig. In den meis ten Fällen handelt es sich nach Auftreten solcher Symptome nur um altersbedingte Veränderungen im Glaskörper, die harmlos sind und keiner Therapie bedürfen.
Eine Katarakt (links) verursacht ein unscharfes Bild durch vermehrte Lichtstreuung. Ein Linsentausch (rechts)  korrigiert den Abbildungsfehler.
Wir verfügen in der Ordination über mehrere Berechnungsverfahren, durch die Schwan - kungen best möglich einkalkuliert werden. Im Extremfall könnte eine Kunstlinse sogar getauscht werden oder ein postoperativer Dioptrienüberschuss mit einem refraktiven Lasereingriff ausgeglichen werden.
Nach einer Woche mäßiggradiger Schonung ist wieder die volle Belastung möglich , ein Kran ken stand wird für diese Zeit ausgeschrieben. Von besonderer Wichtigkeit ist vor allem unmittelbar nach der Operation nicht im Auge zu reiben und sich nicht am Auge zu verletzen. Umgebungen mit erhöhter Keimbelastung (Dampfbad, Stallun gen, Tauchen in stehenden Gewässer) sollten für 14 Tage gemieden werden. Bei uns erfolgen am Tag nach der Operation, eine Woche später sowie nach 4-6 Wochen Kontrollen des operierten Auges. Bei der letzten Kontrolluntersuchung wird falls erforderlich eine Brille angepasst. Da in vielen Fällen beidseits Linsen trübungen vorliegen, führen wir die Kata rakt- Operation meistens beidseitig im Ab stand von einer Woche durch. In manchen Fällen ist es möglich, beide Augen gleichzeitig zu operieren.

Erfahrung und persönliche

Betreuung aus einer Hand

Operationen am Sehorgan bedeuten für viele Patienten vor allem einmal einen unmittel baren gedanklichen Stress. Fast alle sind aufgrund der modernen mikrochirurgischen Techniken schließlich aber verwundert, wie rasch und ohne große Belastung eine Linsen- Operation mit geübter Hand durchführbar ist. Sich in einer vertrauten Umgebung mit einem bekannten Team wiederzufinden macht es vielen deutlich leichter, sich für einen notwendigen Eingriff zeitnahe zu entscheiden. Auch die Möglichkeit beide Operationen in kurzem Abstand durchführen zu lassen und nur sehr kurz auf OP-Termine warten zu müssen macht die Entscheidung für unser Zentrum naheliegend. Dazu kommt eine große operative Erfahrung unseres chirurgischen Teams und die hohe OP-Frequenz nicht nur im Bereich der Katarakt-OP.
Interesse an Brillenfreiheit? Sie finden dazu detaillierte Infor - ma tionen unter dem Abschnitt Speziallinsen , wo die Voraus - setzun gen und Besonderheiten von multifokalen Linsen, torischen Linsen oder auch ICLs erklärt sind.
Ist bei mir eine Augenoperation sinnvoll oder sogar erforderlich? Wie bieten auf Termin kostenfreie Scree ning-Untersuchungen über opera tive Korrekturmöglichkeiten von Seh fehlern und Augenerkran - kun gen an. Vereinbaren Sie einen Termin über unser Ordinationstelefon oder per Email – wir beraten Sie gerne! Tel: 0676-9469290 Email: ordination@drdichtl.at
Bei dem etwa 20 Minuten dauern - dem Eingriff braucht man die Augen nicht alleine offen zu halten oder sich um das Blinzeln zu sor - gen, man sieht Lichter und Farben, spürt keine Schmerzen und kann mit dem Chirurgen sprechen. Nach einer kurzen Erholungszeit geht es mit einer durchsichtigen Schutzschale wieder nach Hause.

Schnelle Rückkehr in

den gewohnten Alltag

Die notwendigen Dinge des Alltags können fast zur Gänze schon am OP Tag wieder ge - macht werden: Fernsehen ist möglich, Nachrungsaufnahme und Körperreinigung können wie gewohnt durchgeführt werden, mit dem Duschen und Lesen sollte einen Tag gewartet werden, weil das Auge sonst zu wenig Ruhe hat.